12. Juli 2010
Sommerpause in unserer kleinen Stadt! Was bleibt ist ein Gefühl des Unbehagens und der Unzufriedenheit nach 2 Jahren als Stadtvertreter. Angetreten mit vielen Ideen und viel Schwung, hat sich dieser in den vergangenen 2 Jahren doch erheblich vermindert. Wie soll es nun weitergehen in Schwentinental? Die Stadtvertretung ist gespalten. Auf der einen Seite steht die CDU, die mit der Bürgermeisterin zusammen immer noch Ziele verfolgt, die mehrheitlich abgelehnt wurden (Kindergärten ins Rathaus, Rathaus verlagern an einen anderen Standort). Seit über einem Jahr wird über die Kindergärten diskutiert. Beschlüsse der Stadtvertretung werden nur unzureichend abgearbeitet. Eine echte Diskussion zwischen Verwaltung und den Trägern der Kindergärten (DRK und evangelische Kirche) findet nicht statt. Lesen Sie mehr ----->
22.März 2010
Ich wünsche mir, dass die Bürgermeisterin Beschlüsse der Stadtvertretung nicht nur hinnimmt, sondern mit aller Kraft umsetzt”, so der Fraktionsvorsitzende Uwe Bartscher in der letzten Sitzung der Stadtvertretung am 22. März 2010 Lesen Sie mehr --->
20. Januar 2010
Die Neujahrsansprache der Bürgervorsteherin hat einigen Wirbel in der Presse verursacht und Fragen bei den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt aufgeworfen. Grundsätzlich ist es das Recht einer Bürgervorsteherin und auch jedes Stadtvertreters Meinungen und Kritiken zu äußern. Dies sollte allerdings im passenden Gremium geschehen. Die SWG nimmt dies zum Anlass, ihren Standpunkt in einer Presseerkärung zum Ausdruck zu bringen. Lesen Sie die Presseerklärung ---> Download ( pdf 32
10. Dezember 2009
Die Stadtvertretung tagte zum letzten Mal in diesem Jahr und verabschiedete einstimmig den Haushalt des Jahres 2010. Leider hat sich die Einkommenslage so verschlechtert, dass auf die Rücklagen des Vermögenshaushaltes zurückgegriffen werden musste, um den negativen Verwaltungshaushalt auszugleichen. Aber auch dies reichte nicht aus, so dass zusätzlich ein Kredit aufgenommen werden muss.
Nicht berücksichtigt sind im Haushalt die Investitionen der kommenden Jahre. Da sind zunächst die Neubauten der Kindergärten zu nennen. Doch auch ein Kunstrasenplatz als Ersatz für einen Grandplatz sowie die neue Sporthalle stehen auf der Wunschliste der Sportvereine.
Es gilt im kommenden Jahr baldmöglichst eine Prioritätenliste der geplanten Investitionsvorhaben aufzustellen und eine Lösung zur Finanzierung der Neubauten der Kindergärten zu finden.
Aktuelles aus der Kommunalpolitik
Die Stadtvertretung hat am 10. September beschlossen, das Rathaus an seinem jetzigen Standort zu belassen und mit den Planungen zum Neubau der Kindergärten zu beginnen. Lesen Sie mehr-->
Bezüglich der Kindergärten haben wir ein eigenes Konzept erarbeitet,. Außerdem haben wir einen Brief an die besorgten Eltern verfasst und unsere Ansicht nochmals dargestellt. Lesen Sie mehr--->
Wie geht es weiter mit dem Ostseepark. Auch tut sich inzwischen etwas. Den aktuellen Stand finden Sie hier --->
Wie sehen die Gebühren für unsere Kindergärten aus. Wir fordern einheitliche Gebühren für alle Altersgruppen. Lesen Sie mehr -->
Am 02.04.2009 wurde über die weitere Vorgehensweise in Bezug auf die Errichtung einer neuen, wettkampfgerechten Sporthalle beraten und auf Initiative der SWG ein systematisches Vorgehen beschlossen. Geht es weiter? Lesen Sie mehr -->
Es geht weiter mit der Sanierung der Kleinen Schwentinehalle. Lesen Sie dazu unsere Meinung--->
Der Antrag zur Unterstützung der Sportvereine wurde einstimmig angenommen. Damit wollen wir erreichen, dass die Entscheidungsfindung in Verwaltung und Stadtvertretung beschleunigt wird.
Die Stadtentwicklung schreitet langsam voran. Die Bürgerinnen und Bürger wurde aufgerufen, sich im Rahmen von Workshops an dem Konzept für die Zukunft unserer Stadt zu beteiligen. Leider gibt es noch keine Ergebnisse. (siehe mehr unter: www.schwentinental.de).
Neben der Diskussion über ein neues Stadtzentrum stehen die Verkehrsströme innerhalb unserer Stadt zwischen den Ortsteilen ganz oben auf der Prioritätenliste. So entstand während des Workshops zur Stadtentwicklung am 28.01.2009 die Idee, über den Ritzebeker Weg in Klausdorf und den Oppendorfer Weg in Raisdorf eine Straßenverbindung zu schaffen. Lesen Sie unsere Meinung dazu !.
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